[a mit kringel]

elche sind das neue sylt

Das ist lustig und traurig, genauso wie ichs mag: Muff Potter im Astra Berlin

Vor zig Jahren befand sich auf irgendeiner Heftbegleit-CD ein Lied namens „Placebo Domingo“ eines punkmusikalischen Ensembles namens Muff Potter. Leider konnt ich damals wenig damit anfangen. Erst vor zwei Jahren auf dem Open Flair Festival fand ich die irgendwie ganz schön gut. Ich gebe zu, dass ich mich seitdem eher an den neuen Alben orientiert habe und von der „heute wird gewonnen, bitte“ nur einzelne Lieder wahrgenommen habe.

Am Donnerstag war das siebtletzte Konzert ever im Berliner Astra welches den Auftakt der Abschiedstour „Alles war schön und nichts tat weh“ bildete. Und auch wenn die Location ein bisschen zu groß war, auch wenn ich nicht alle Texte konnte, auch wenn Nagel einen Tacken zu arrogant rüberkam, auch wenn die Band stellenweise so wirkte, als wäre die Abschiedtour eher etwas, was es als eher lästige Pflicht abzuwickeln gilt… Am Ende war alles schön. Und ein bisschen weh tats schon.

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