[a mit kringel]

elche sind das neue sylt

vier wochen kurs am stück, bitte

ferienende. am montag wurde zum fröhlichen semesterbeginn geladen. mit lecker readertexten und case-study-groups.

das schwedische unisystem baut im gegensatz zum deutschen auf thematische blöcke, die in der regel vier wochen dauern und in deren rahmen man einen gewissen workload abzufrühstücken hat. das heißt allerdings für das erste conflict-resolution-dingens: dicken reader in vier wochen lesen, zwei referate ausarbeiten, essay schreiben. dafür wird man allerdings auch 7,5-fach kreditbepunktet.

an sich ist das system aber ganz gut, weil es ein konzentrierteres eindenken in einzelne themenfelder erlaubt (das stell ich mir jedenfalls so vor…). vorlesungen wechseln sich mit working-group-treffen ab und sind aufeinander abgestimmt. dass ich nach einer woche schon 100 seiten oder so zurück liege, am nächsten donnerstag bereits das erste referat zu halten ist und am selben tag der einstufungstest für den schwedisch-intermediate-kurs bestanden werden sollte, ist allerdings…

ähm…

der pubcrawl auf dem chalmers-campus gestern war übrigens ziemlich witzig.

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Einsortiert unter:Das Erasmus

2 Responses

  1. Ingrid sagt:

    Lieber Max………

    schließlich bist du ja auch zum studieren
    nach Göteborg gegangen. Viel Freude
    beim lernen!

    Mama

  2. […] genau war ich nochmal hier? ach ja, da war irgendwas mit studium. und weil es hier den vier-wochen-kurs-rhythmus gibt, ist nun schlussphase mit präsentation und paper und pipapo angesagt. aber wenn ich schon in […]

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