
Bevor das hier unter den Tisch fällt, in den Tagen wo so viel Schnee fällt, was mir sehr gefällt, dadurch aber leider nicht die Arbeit ausfällt (sorry, hat sich so angeboten):
Auf den letzten Freitag fiel für mich, dank Nico, die Eröffnung des Konzertjahres 2010 (Frohes Neues übrigens). Der mir bis dahin unbekannte Jason Pegg spielte im Berliner Kaffee Burger. Offenbar war der junge Mann, der genau so aussah wie man sich einen Singer/Songwriter vorstellt, nicht nur mir unbekannt, denn es war außerordentlich leer. Das war schade, denn Jason Pegg hätte sicher mehr Zuschauer verdient.
Spannend war, dass er als Singer/Songwriter (Gibt es dafür eigentlich eine allgemein gültige Abkürzung?) sich nicht nur der üblichen Gitarre hingab, sondern primär ein Piano bearbeitete. Das war zwar an einigen Stellen gewöhnungsbedürftig, weil das Klavierspiel ab und zu eher im monotonen Rhythmus gestrickt war, bot aber dafür an anderen Stellen eine angenehme Alternative zu all den [Name eines beliebigen Klischeesingersongweiters] und [Name eines anderen beliebigen Klischeesingersongweiters] dieser Welt.
Zur eigenen Meinungsbildung sei “The Old World” empfohlen, praktischerweise ebenfalls von Nico in der aktuellen Mixahulababy-Ausgabe bereitgestellt.
Beim Googlen übrigens nicht irritieren lassen: Es gibt wohl auch einen Gewichtheber gleichen Namens.
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