
Ich las den letzten Satz, packte das Buch weg, die U-Bahn fuhr in den Bahnhof ein, ich stieg aus und freute mich über das perfekte Timing. So weit, so unspektakulär. Das Buch aber hieß The Catcher in the Rye, geschrieben von J.D. Salinger. Und genau der starb gestern.
Ich glaube, ich lasse bei Büchern in Zukunft den letzten Satz besser weg. Sicher ist sicher.
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