juhu.
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29. Oktober 2008 • 16:47 1
juhu.
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24. Oktober 2008 • 16:27 1
endlich bin ich auch mal auf die andere seite des göta älvs gekommen. dort im keillers park auf dem ramberget, dem mit 87 metern höchsten, ähm, “berg” göteborgs hat man entzückende aussicht auf die mit etwa 510.000 einwohnern zweitgrößte stadt schwedens (immer mal wieder ein paar fakten einbauen, von wegen pädagogisch wertvoll und lehrreich und so).

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21. Oktober 2008 • 21:32 3
heute vorgestern (man kommt ja zu nix) vor zwei monaten betrat ich schwedisches hoheitsgebiet. und während bei den müden wurstzipfeln in bremen und anderswo die uni gerade mal wieder angeschmissen wird, hab ich hier schon die hälfte meiner zeit in göteborg verbracht und die erste semesterhälfte beinahe überstanden. zeit für eine zwischenbilanz.
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18. Oktober 2008 • 19:46 2
dass ich hier momentan nichts schreibe liegt nicht etwa daran, dass es nichts zu schreiben gibt, sondern ist eher der tatsache geschuldet, dass es andere sachen zu schreiben gibt, die allerdings nicht hier zu schreiben sind, sondern vielmehr im universitären kontext schriftlich niederzulegen sind.
bei langeweile verweise ich deshalb gern nochmal auf die pausenmusik. ich beschäftige mich in der zeit weiter hiermit.
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10. Oktober 2008 • 15:06 3
nach den ganzen nachtschichten (also zwei) erschien es durchaus legitim, göteborgs südlichen schärengarten weiter zu beackern. deswegen ging es gestern nach brännö. brännö ist eine schöne schäre mit schönen schafen.

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8. Oktober 2008 • 11:27 3
nachdem (vor einiger zeit schon) das touristenprogramm abgelaufen wurde, kann man sich nun anderen netten ecken widmen. haga zum beispiel, früher mal ein viertel der arbeiterklasse, heute bekannt für seine old-school-cafés in alten holzhäusern aus dem 19. jahrhundert.

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5. Oktober 2008 • 14:52 2
weil mein blick momentan nur vom reader zum monitor zum fenster und zurück wechselt, morgen früh um acht uhr schon wieder das nächste paper fertig sein muss und deswegen alles auf eine weitere nachtschicht hindeutet, an dieser stelle als pausenfüller ein schmuckstück der vielleicht bekanntesten band aus göteborg ever!
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1. Oktober 2008 • 06:10 9
wer (wie ich) gedacht hat, erasmus sei nur locker-flockiger partyspaß, dem lass gesagt sein: nein. nicht immer jedenfalls. und schon gar nicht heute.
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